Die 4 Grand Slam Turniere zu verstehen, kann Ihnen helfen Tenniswetten zu gewinnen

Australian-Open

Wenn Sie in Wettbüros oder bei Online-Wettanbietern auf Tennisergebnisse setzen wollen, ist die Kenntnis der vier Grand Slam Turniere hilfreich, um die richtige Wahl zu treffen.

  1. Australian Open – Die Grand-Slam-Saison nimmt ihren Anfang mit dem Australian Open. Es findet in der Regel zu Beginn eines Kalenderjahres statt. Die Australian Open wurden bis 1988 auf Gras gespielt. Danach hat man auf Hartplätze gewechselt. Das Turnier findet zwar im Januar jeden Jahres statt, doch ist das die Sommerzeit in Australien, und das Wetter ist in der Regel ausgezeichnet.
  2. French Open – Auch bekannt als Roland Garros wird dieses Tennisturnier auf Sandplätzen ausgetragen. Es findet normalerweise im Mai statt. Sandplätze sind vorteilhaft für starke Spieler mit großer Ausdauer, weshalb der muskulöse und kräftig gebaute Rafael Nadal der ungekrönte König auf diesem Belag ist. Er hat vier Jahre hintereinander gewonnen. Da dieser Belag langsamer ist als Rasen- oder Hartplätze, ist er für die starken Aufschlag- und Volley-Spieler nicht ideal. Grundlinienspieler fühlen sich hier wohler, da sie laufintensive Ballwechsel länger durchhalten.
  3. Wimbledon Open – Das Turnier wird auf Rasenplätzen ausgetragen, die schneller sind als andere Beläge. Große Aufschlagspieler wie Roger Federer und Any Roddick spielen bei diesem Tournier besonders erfolgreich.
  4. US Open – Das letzte Grand Slam Turnier der großen vier. Es wird auf Hartplatz gespielt. Die höhere Geschwindigkeit und der niedrige Abprall des Balls verschafft Aufschlag- und Volleyspielern einen Vorteil. Diese Spieler haben also bessere Chancen bei den US Open. Doch auch Spieler mit gutem Retournier-Spiel haben auf diesem Belag gute Aussichten.

Durch die Kenntnis der Grand-Slam-Turniere können Sie besser einschätzen, weshalb manche Spieler bei gewissen Turnieren besser spielen als bei anderen, was Ihnen einen Vorteil beim Platzieren Ihrer Tenniswetten verschaffen kann.

 

Spielsucht ist Geldverschwendung

Aus medizinischer Sicht wird Spielsucht als Ludomanie bezeichnet. Dies bedeutet, dass eine Person spielen muss, obwohl sie weiß, dass es für sie schädliche Konsequenzen nach sich zieht. Eine Spielsucht kann nahezu jeden Lebensbereich negativ beeinflussen, psychologisch, physisch und auch im Bereich des Soziallebens. Spielsucht wird bisweilen auch als versteckte Krankheit beschrieben, da man keine physischen Symptome sehen kann. Laut Angaben der American Psychological Association ist Spielsucht eine psychische Erkrankung, und Erkrankte haben keine Kontrolle darüber. Spielsucht ist eine chronische Erkrankung und sie verstärkt sich mit der Zeit. Das bedeutet, dass ein Spielsüchtiger immer süchtiger wird, je häufiger er spielen kann. Laut einer Umfrage sind etwa 4% der amerikanischen Bevölkerung spielsüchtig.

Kasino

Laut Dr. Richard Rosenthal gibt es drei Kriterien zur Beurteilung, ob eine Person ein pathologischer Spieler ist oder eine Person mit Hang zur Spielsucht. Ein nicht auszuhaltendes Gefühl oder ein nicht auszuhaltender Zustand, bei der oder dem sich eine Person grundlos hilflos fühlt. Depression kann eine weitere Ursache sein; eine Person kann durch Probleme bei der Arbeit, in der Familie u.s.w. depressiv werden. Ein weiteres Kriterium ist ein hoher Grad an Selbstbetrug. Treffen alle drei Merkmale zu, ist die Person spielsüchtig. Spielsucht wird in zwei Typen aufgeteilt, es gibt die aktive Spielsucht und Spielsucht als Flucht.

Aktive Spielsucht bedeutet, dass eine Person süchtig danach ist, Risiken einzugehen. Menschen die an dieser Form erkrankt sind, möchten mit anderen Spielern spielen und sich selbst als Gewinner vor den anderen erleben. Sie wollen sich damit identifizieren und ein Image erzeugen. Sie spielen, solange bis sie dieses Ziel erreicht haben. Spielsucht als Flucht tritt ein, wenn die Motivation des Spielers darin begründet liegt, dass er persönlichen Problemen entfliehen will. Eine solche Person hat Probleme mit emotionalen Bereichen in ihrem Leben und fühlt sich mit ihrem leben nicht zufrieden. Menschen, die Spiel als Ausflucht nutzen, spielen in der Regel allein, sitzen allein. Man findet sie eher an Black Jack Tischen oder Automaten. Sie vermeiden menschlichen Kontakt. Studien zeigen, dass Männer eher zur aktiven Spielsucht und Frauen eher zur Spielsucht als Flucht neigen. Außerdem sind junge Menschen eher spielsüchtig als Erwachsene. Teenager sind drei Mal häufiger spielsüchtig als Erwachsene. Dies ist bei anderen Süchten genau anders herum, bei denen Erwachsene suchtanfälliger sind als Kinder.

Spielsucht ist eine psychische Erkrankung, bei der der Betroffene keine Kontrolle über seine Impulse hat, aber sie kann diagnostiziert und behandelt werden. Eine sehr wirksame Behandlungsmethode ist Hypnose. Hypnose hat eine sehr hohe Erfolgsquote bei der Heilung von Spielsucht. Man kann im Internet mp3-Dateien mit Audiohypnosen herunterladen. Sobald Sie Ihre Hypnosesitzungen abgeschlossen haben, werden Sie kein Geld mehr im Kasino verspielen. Sie werden ein Sieger und ein Beispiel dafür sein, wie schnell man seine Spielsucht loswerden kann.